Ein herrlich regnerischer Sonntag

Was ist es, das den Sonntag zu einem besonderen Tag macht? Ich bin weder gläubiger Kirchgänger noch Familienmensch. Weshalb sind dann Sonntage anders als die anderen Tage? Am Samstag arbeitet man ja auch nicht – oder die wenigsten tun das – und trotzdem haftet ihm ein bisschen der Ruf eines Wochentages an. Warum dann dem Sonntag nicht? Ist es, weil die Welt am Sonntag einfach etwas langsamer dreht? Weil viele Geschäfte geschlossen sind? Weil das Leben auf den Strassen ruhiger ist? Weil da und dort eine noch von der Nacht verkaterte Gestalt herumschleicht? Wir wissen es nicht.

Veilleicht ist der Sonntag einfach der Tag vor Montag, wenn man wieder zur Arbeit geht. Die Ruhe vor dem Sturm. Am Sonntag darf man faul sein, dafür sind Sonntage da: man darf faul sein. Besonders wenn es regnet, da darf man sogar noch ein bisschen fauler sein als an einem sonnigen Sonntag. Muss man natürlich nicht, aber man darf. Am Montag dann bei der Arbeit ist wieder die volle Leistung gefragt, mit einem frisch gewarteten Motor vom Sonntag sozusagen. So gesehen wäre der Sonntag dann eine Art Servicetag. Oder belassen wir es doch einfach dabei: Sonntag ist Ruhetag…

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